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GkInf2000 Dietl

4.9.00/ 5.9.00 mit
nachträglich eingefügtem Kurzprotokoll

Aufgaben

  1. Informieren Sie sich im Internet (URL: http://www.dietls.de/InfGk11/) über das Einführungsbeispiel dieses Kurses. Sie können sich auch über meine Homepage (...Informatik...Link unten: Einführungsbeispiel) dort hin hangeln.



  2. Informieren Sie sich z.B. anhand der angegebenen Links über die Begriffe "additive Farbmischung" und "subtraktive Farbmischung". Machen Sie sich klar, um welche der beiden Arten es sich im Einführungsbeispiel handelt.



  3. Versuchen Sie, die Bedeutung der Ziffern in der Feldern "Rot:, Grün:, Blau:" des abgebildeten Prototyps zu verstehen.



  4. Erkunden Sie anhand der angegebenen Links oder aus sonstigen Quellen, wie bei Menschen die Wahrnehmung der Farbe Gelb erfolgt.




Kurze Zusammenfassung des Tafelbildes vom 11.9.


Die vorgegebene Oberfläche des Farbmischers enthält mehrere sog. Objekte (laut Lexikon: 1 Gegenstand, Sache der realen Welt, der/die unabhängig vom menschlichen Bewusstsein existiert oder 2 Gegenstand, Sache, Person, der/die Ziel einer Handlung ist oder diese Handlung erleidet, mit der/dem etwas geschieht. In unserem Zusammenhang: die Elemente, aus denen eine Computer-Lösung zusammengesetzt ist: Knöpfe, Eingabefelder, Rahmen, Texte. Objekte sind oft vorgefertigt in der Programmierumgebung vorhanden, aber auch selbst programmierbar.)

Zu einer Programmierumgebung gehört
  1. eine Programmiersprache, z.B. für Internetseiten HTML (HyperText Markup Language, Übersuper-Text-Beschreibungs-Sprache) für die statischen Anteile und JavaScript für Interaktionen mit dem Benutzer auf Internet-Seiten. Andere Sprachen wären z.B. Delphi, Java, C++, VisualBasic. Sie stellen in der Regel die gängigen Standard-Objekte zur Verfügung (es sei denn, sie sind schon recht antik und nicht "objektorientiert").
  2. ein Editor, der die Eingabe von Programmcode (Quelltext) ermöglicht und unterstützt (z.B. Auswahl der gängigen Sprachelemente aus Menüs, Überprüfung der Syntax).
  3. evtl. ein Interpreter, bei HTML also einen (Internet-)Browser, der HTML-/JavaScript-Code interpretiert und auf dem speziellen Computer darstellt. Anderenfalls wird der Programmcode von einem Compiler direkt in ein "Maschinenprogramm" übersetzt, das dann allerdings nur auf Computern eines bestimmten Typs "läuft".

Wir werden für HTML/JavaScript als Editor das Freeware-Programm "Phase5" von Ulli Meybohm verwenden, das recht komfortabel und nahe am Quelltext arbeitet. Als Interpreter können wir jeden vorhandenen Browser verwenden, also z.B. Netscape oder Internet Explorer.
Da dies unabhängige Programme und keine "integrierte Entwicklungsumgebung" sind, muss man den Seitenquelltext aus Phase5 erst auf den Festplatte abspeichern und dann in den Browser laden. Das geht nicht nur mit Seiten aus dem Internet sondern auch mit lokal auf dem eigenen Rechner liegenden HTML-Seiten.


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